Die Speaker*innen

Speaker*innen für die Student Edition #4

Foto: Patrick Hainbuch

Patrick

Mit 34 noch­mal an die Uni? Ist das wirk­lich das, was ich machen will? Ist das nicht ris­kant? Wie finan­zie­re ich das? Was, wenn ich ver­sa­ge? Was den­ken die Ande­ren? Ist das mei­ne letz­te Chan­ce? Ist das wirk­lich mei­ne Moti­va­ti­on oder treibt mich etwas Anderes?

Vie­le Fra­gen, die in der Geschich­te von Patrick ste­cken und in die er uns ger­ne einen per­sön­li­chen Ein­blick geben möchte.

Foto: Mari­na Wudy

Marina

Was tun, wenn du es end­lich “geschafft” hast und dei­nen Traum­be­ruf aus­übst — nur um dann fest­zu­stel­len, dass du irgend­wie doch nicht rich­tig glück­lich bist, weil du dich auf dem Weg dort­hin selbst ver­lo­ren hast? So ging es Mari­na, die ein Bache­lor- und Mas­ter­stu­di­um lang dar­auf hin­ge­ar­bei­tet hat, Jour­na­lis­tin zu wer­den — und dann ihr Volon­ta­ri­at abge­bro­chen hat. Was sie jetzt statt­des­sen macht und war­um sie trotz­dem nichts bereut, erfahrt ihr in ihrem Talk. 

Foto: HWK zu Köln

Marie-Sophie

Zu Beginn stand da der Wunsch einer musi­ka­li­schen Berufslaufbahn.

Bestan­de­ne Auf­nah­me­prü­fun­gen, gute Noten und Spaß im Stu­di­um. Trotz­dem kam Marie-Sophie noch vor Stu­di­umsen­de zu dem Schluß, dass ihr erwähl­ter Berufs­wunsch nicht pas­send ist. Somit das Stu­di­um nicht zielführend…

Den Weg aus geplatz­ten Träu­men, und wie sie sich im aka­de­mi­schen Umfeld nicht als Ver­sa­ge­rin fühlt, ver­rät sie euch gerne.

Foto: pri­vat

Elisa

Noch­mal kom­plett neu ori­en­tie­ren oder nun doch das Stu­di­um durch­zie­hen? Wann ist man eigent­lich zu alt für eine Aus­bil­dung? Vie­le Fra­gen, ganz unter­schied­li­che Rat­schlä­ge — viel Ver­wir­rung. Am Ende ent­schied sich Eli­sa für eine kauf­män­ni­sche Aus­bil­dung und gegen die Fort­set­zung ihres geis­tes­wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­ums. Sie berich­tet über ihre Erfah­run­gen und möch­te Mut zum Wan­del machen.


Speaker*innen für FuckUp Nights Bonn Vol. XI

Stephanie Fischer

DO IT!

Mei­ne zwei­te Ehe sagt schon alles: Es gab mal eine ers­te, ….die geschei­tert ist. 

Aber nach zwei wahn­sin­nig gut geglück­ten Kin­dern, die nun fröh­lich ihren eige­nen Weg gehen, nach diver­sen Tief­schlä­gen auf dem Weg zur Fin­dung, was denn mei­ne eigent­li­che Bega­bung ist, hat mei­ne Rei­se mit den vie­len „Downs“ immer nur eine Opti­on gehabt: Immer das zu tun, was ich für rich­tig hielt, und vor allem: immer wie­der alles zu tun, wonach mir war: „Do it!“, auch wenn ich nicht abse­hen konn­te, wohin mich der Weg füh­ren würde.

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